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Die Geschichte des Biathlons

Die Anfänge des Biathlon findet man in den skandinavischen Ländern. Männer gingen auf Skiern mit Gewehren auf Jagd. Als offizielle Sportart startete Biathlon Anfang des 20. Jahrhunderts. Biathlon bedeutet auf griechisch "Doppelkampf" und charakterisiert den Wettkampf: Langlauf und Präzisionsschiessen. 1958 wurden die ersten Weltmeisterschaften ausgetragen. Die Strecke die der Biathlet damals zurücklegen musste war 20 km lang. Zwei Jahre zuvor waren die ersten Regeln vom IOC genehmigt worden. Dachverband bildet der 1948 gegründete "Union Internationale de Pentathlon Modern" kurz UIPM.

1960 wurde der 20 km Einzelwettkampf der Herren erstmalig in Squaw Valley, USA als olympische Disziplin ausgetragen. Acht Jahre später folgte der Staffelwettkampf. Seit 1980 gibt es außerdem den 10 km Sprint. War die Sportart anfänglich eine Männerdomäne, fanden 1984 unter großem Jubel die erste Frauenweltmeisterschaft statt. 1992 wurde die Disziplin für Frauen olympisch.

Aus der UIPM wurde "Union Internationale de Pentathlon Moderne et Biathlon" (UIPBM). 1993 rief man in London die "International Biathlon Union" ins Leben. In Deutschland organisieren sich die Athleten wie ihre anderen Skikollegen im Deutschen Skiverband (DSV), der 1905 mit Sitz in München gegründet wurde.



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